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WGFT 2010   Drucken 

Weltgästeführertag 2010

" Es riecht nach Arbeit..."

Ca. 250 Besucher kamen, um sich von den Heidelberger Gästeführern die Vorderseite der Altstadt zeigen zu lassen. Hier gab es im 18. und 19. Jahrhundert eine ganze Reihe von Industriebetrieben, z.B. die Tabakfabrik der Familie Landfried, die Seidenfabrik des Herrn Jean Pierre Rigal, Wachs-, Seifen- und Parfümherstellung. Wäscherinnen und Zugehfrauen sorgten für weiße Wäsche und saubere Häuser. Professoren wie Robert Bunsen und Gustav Kirchhoff waren die Stars der Naturwissenschaften.


Das Weltgästeführerteam


Prof. Kirchhoff: "Soso, da hat man meinem geschätzten Kollegen Bunsen also ein imposantes Denkmal gesetzt."


Die Hauptstraße war bis ins 19. Jhd. hinein eine der verkehrsreichsten Straßen von Deutschland.   

                             
                              Prof. Dr. Klaus Landfried, Nachfahre der 
                              Tabakfabrik Landfried: "Ich habe nie ge-
                              raucht!"      
     
    Bürgersfrau: "Pariser chic, mein Hut
    stammt von der Landesprodukten
    handlung Landfried."                          


Kurtisane: "Er ist zwar ein arroganter Franzose,
aber seine Waren sind von erster Qualität!"




"Habt Ihr gehört, der Sohn des Schneidermeisters Ebert ist vom Sattler zum Reichpräsident aufgestiegen?"

Dr. Mühlhausen ist Geschäftsführer der Ebert-Gedenk-stätte und freut sich über die vielen Besucher, die ihm die Heidelberger Gästeführer ins Haus gebracht haben.